Energie und Ökobilanz sind zwei der größten Neuerungen, die ANNO 2070 mit sich bringt. Sie sind elementare Bestandteile des neuen Settings und der Spielthematik.
Die Spielmodi
Die Inselwelt
Die Inselwelt
Warum gibt es in ANNO 2070 überhaupt eine Inselwelt? Die Polarkappen sind durch die globale Erwärmung abgeschmolzen, weite Teile der Landfläche sind überschwemmt. Der Spieler besiedelt die nun übrig gebliebenen Flecken Festland. Aber auch das untergegangene Land ist bebaubar: Auf so genannten Plateus können auch unter Wasser verschiedene Förderstätten gebaut werden.
Die Arche
Mobiler Hafen
Eine der großen Neuheiten in ANNO 2070 ist die „Arche“. Die Arche ist eine Art Avatar, also das Profil des Spielers und soll verschiedene Möglichkeiten bieten. Zum einen ist die Arche der ständige, aber mobile, Heimathafen des Spielers. Ähnlich wie bei Lord Northburgh aus ANNO 1404, erhält man hier das Startschiff, mit dem man die Besiedlung der Inselwelt beginnen kann.
Die Fraktionen: Tycoons, Ecos, Techs
Die Hauptfraktionen: Ecos und Tycoons
Eine der größten Neuerungen in ANNO 2070 sind die zwei unterschiedlichen Startfraktionen: Ecos und Tycoons. Für eine von ihnen muss man sich zu Beginn jeder Partie entscheiden.
Zwei Philosophien
Nachhaltigkeit. Für die Umwelt, nicht gegen die Umwelt. Das sind die Leitmotive der Eco-Fraktion. Sie stehen im Krassen Gegensatz zu denen der zweiten, voll spielbaren Fraktion: den Tycoons. Nehmen, was die Erde hergibt. Ressourcen fördern, bis auf den letzten Tropfen Öl. Während die Ecos in allen Bereichen stets auf Nachhaltigkeit vertrauen, geht es einem Tycoon um den schnellen Profit.
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Der Hafen
Der Hafen wird in ANNO 2070 weiter eine zentrale Rolle spielen und ähnlich funktioniere, wie das System, welches bereits in ANNO 1404 zum Einsatz kam. Die im Hafen setzbaren Gebäude sind für jede Fraktion gleich. Nach dem bekannten Baukastenprinzip können Geschütztürme und Lagerhäuser platziert werden, sowie andere Gebäude, zu denen noch keine näheren Informationen bekannt sind.

